Mit den Methoden der Jugendsozialarbeit sollen bei uns die Kinder und Jugendlichen im Hauptschulalter erreicht werden. Dieser präventive Ansatz soll die Zielgruppe vor sozialer Benachteiligung, Ausgrenzung und Abgleiten in soziale Randständigkeit schützen. Gleichzeitig sollen die Schüler in einem pädagogisch strukturierten Rahmen ihren schulischen Aufgaben gezielter nachkommen.
Durch die Förderung sozialer und persönlicher Fähigkeiten soll den Betroffenen eine gelungene Eingliederung in Schule, Lebens- und Arbeitswelt ermöglicht werden.
Die Zielsetzung der Jugendsozialarbeit ist bei uns auf die Bedürfnisse und Anliegen unserer Schüler ausgerichtet. Unsere Sozialpädagogen versuchen, ihnen und den Eltern leicht zugängliche, frühzeitige Ansprechpartner für Probleme in verschiedensten Notlagen zu sein. Die Themen reichen von leichten Herausforderungen des Erwachsenwerdens, z. B. Liebeskummer bis hin zu schwerwiegenderen Problemen im Umfeld, in der Familie und in der Schule.
Im Schuljahr 2007/08 wurden die Ressourcen der Jugendsozialarbeit zum ersten Mal auch von Schülern in der Grundschule in Anspruch genommen.
Darüber hinaus waren für die Sozialpädagogen Renate Mainka-Waschlinger und Wolfram Heilig die intensiven und positiven Gespräche und Begegnungen mit unseren Schülern, Eltern, dem Schulleiter Rudolf Scholz und dem Kollegium der zentrale Punkt der Jugendsozialarbeit.
Renate Mainka-Waschlinger unterstützte die Schüler der 7., 8. und 9. Klassen bei ihrer Berufsfindung und Bewerbung.